Hotel Gasthof Resengörg in Franken
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Resengörg in der Presse

Eine kleine Auswahl der vielen über uns erschienen Presseartikel haben wir hier für Sie zusammengestellt:

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Nürnberger Abendzeitung:

Frischer Fisch & Stadtwurst mit Klöss

Beim Resengörg in Ebermannstadt gibt's deftige Speisen.

Ein bisschen sieht er aus wie Theo Waigel, buschige Augenbrauen, dunkle Augen: Franz Schmitt aus Ebermannstadt könnte das Double des CSU-Chefs sein, aber der quirlige Mann ist gestandener Gastwirt. Er führt mit Sohn Georg das Wirtshaus "Resengörg".

Der seltsame Kneipen-Name entstand zur Jahrhundertwende, als die Vorfahren von Franz Schmitt, der Andreas ("Reser") und der Georg ("Görch") das Wirtshaus im Zentrum von Ebermannstadt führten.Aus "Reser" und "Görch" entstand "Resengörg", ein Gasthaus mit Hausbrauerei, deren Tradition "Tucher" fortsetzte.

Spezialitäten in dem Fachwerkhaus mit alter Holzverkleidung, geschnitzten Lampen und über 50 Zinntellern an der Wand: Vor allem Fisch (Zander, Waller, Forelle), dafür bekam die "Resengörg"-Küchenmannschaft eine Auszeichnung der oberfränkischen Bezirksregierung. Weitere Spezialitäten sind Sauerbraten, Sülze (mit reichlich Bratkartoffeln), Backers mit Ebermannstädter Käse, zur entsprechenden Jahreszeit Pilzgerichte, Wild. Hinterher empfiehlt sich der selbstgebrannte Resengörg-Schnaps. Bei der "Branntwein-Prämierung" wurde Franz Schmitt für seinen "Williams-Christ", für Kirsch, Himbeer und vor allem Schlehe hoch dekoriert.

Franz Schmitt führt nach dem Tod seiner Frau das seit 150 Jahren im Familienbesitz befindliche Wirtshaus mit seinem Sohn Georg, in der Küche zaubern drei Köche deftiges aus der Region auf die Teller. Der Wirt selbst liebt eine ganz besondere Spezialität: "Heisse Stadtwurst und eingeschnittene Klöss!" Über diese und andere seltsame Gerichte unterhält sich der Resengörg-Franz abends gerne mit einem Dauergast: Gourmet-Redakteur Tony Schwägerl vom Bayrischen Rundfunk hat in Ebermannstadt sein Herz verloren, macht im Gästehaus vom "Resengörg" oft Urlaub und geniesst die deftigen Speisen. Um den "Resengörg" Gast herum gibt es viele Wirtshaus-Besucher aus aller Welt, aus USA oder Kanada, die mit Genuss die deftigen Speisen geniessen.

Eigentlich kann man beim Resengörg von morgens 7 Uhr bis Mitternacht durchgehend seinen Hunger stillen, nur Montagmittag bleiben die Töpfe kalt.

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